Unter der Leitung von Prof. Dr. Marc K. Peter hat die FHNW Hochschule für Wirtschaft eine Think Tank-Diskussion durchgeführt, welche das Potenzial der aus der Wirtschaft stammenden sieben Handlungsfelder der Digitalen Transformation für die reformierte Kirche ermitteln sollte.

Teilgenommen haben Stephan Hagenow (Pfarrschaft reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn), Matthias Jäggi (Pfarrer, Ostermundigen), Thomas Josi (Pfarrer, Spiez), Alex Kurz (Pfarrer, Rohrbach) und Andreas Steiner (Pfarrer, Oey-Diemtigen).

Aus dem Projektbericht:

«Im wirtschaftlichen Kontext gesehen erscheint der Eindruck, dass die reformierte Kirche ohne klare Führung steht, denn es gibt keine übergeordnete Strategie, Ziele und Pläne wie bei wirtschaftlichen Unternehmen. Die Hauptursache für diesen Mangel an strategischen Zielvorgaben liegt darin, dass die reformierte Kirche sehr lokal, d.h. von den Kirchgemeinden her, organisiert wird. Was aber durchaus denkbar wäre, ist eine Regionalisierung im Sinne einer gemeinsamen Strategie, eine Art Marketingkonzept, welche dann regional ausgerollt werden könnte.»

Der Arbeitsbericht kann hier bezogen werden.

Peter, Marc K; Kraft, Corin & Josi, Thomas (2019):
Die reformierte Kirche im digitalen Zeitalter: Traditionelle Werte treffen auf digitalen Zeitgeist.
FHNW Hochschule für Wirtschaft, Arbeitsbericht, September.

Die reformierte Kirche im digitalen Zeitalter: Traditionelle Werte treffen auf digitalen Zeitgeist - Marc K. Peter



Alessia Ruf und Marco Looser, Mitautorin und Mitatour bei der grossen Schweizer Studie zur Arbeitswelt 4.0, präsentierten erste Resultate am Wirtschaftsforum der FHNW Hochschule für Wirtschaft in Olten:

«Die Breakoutsession gab erste Einblicke in die bisher schweizweit grösste Untersuchung zur «Arbeitswelt 4.0» mit 1140 Teilnehmenden, davon zwei Drittel aus KMU und ein Drittel aus Grossunternehmen (GU). Herausgeber der Studie ist Prof. Dr. Marc K. Peter, Head of Competence Center for Digital Transformation der FHNW Hochschule für Wirtschaft, in Zusammenarbeit mit der Future Work Group.

Im Zentrum der Studie stehen die drei Dimensionen «People – Place – Technology», an deren sinn- und wirkungsvollem Zusammenspiel die Durchführenden der Studie die erfolgreiche Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft festmachen. Unter diesem Aspekt wurde ein Fragenkatalog erstellt und die Befragung im Frühling 2019 durchgeführt.”

Die Studienresultate und der Praxisleitfaden werden im Oktober 2019 publiziert.

Die Arbeitswelt 4.0: Erste Studienresultate am Wirtschaftsforum in Olten von Marc K. Peter

Weitere Informationen:
https://www.organisator.ch/arbeitswelt-der-zukunft-der-weg-ist-noch-lang/
www.arbeitswelt-zukunft.ch
www.futureworkgroup.ch