Das Autorenteam Marc K. Peter, Corin Kraft und Johan Lindeque publizieren ihren Artikel zu den strategischen Handlungsfeldern der digitalen Transformation im Journal of Strategy & Management.

Der Artikel steht als PDF-Version zur Verfügung auf:

https://action-fields-digital-transformation.com/

https://www.researchgate.net/publication/338876394_Strategic_action_fields_of_digital_transformation_An_exploration_of_the_strategic_action_fields_of_Swiss_SMEs_and_large_enterprises

https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/JSMA-05-2019-0070/full/html

Peter, MK, Kraft, C & Lindeque, J 2020, ‘Strategic Action Fields of Digital Transformation. An Exploration of the Strategic Action Fields of Swiss SMEs and Large Enterprises’, Journal of Strategy & Management, vol. 13, no. 1, pp. 160-180, doi: 10.1108/JSMA-05-2019-0070

Forschungspublikation: Strategic Action Fields of Digital Transformation

In der Gewerbezeitung vom 24. Januar 2020 beschreibt Prof. Dr. Marc K. Peter, wie die Arbeitswelt 4.0 in Unternehmen als strategische Initiative umgesetzt werden kann.

Mit der Transformation in die Arbeitswelt 4.0 in den Dimensionen People (Mitarbeitende), Place (Arbeitsumfeld) und Technology (Technologien) erneuern sich Unternehmen rund um das Thema New Work. Für eine erfolgreiche Umsetzung dieses Strategieprojekts können folgende fünf Schritte als Orientierung dienen.

  • Schritt 1: Mitarbeitende einbeziehen
  • Schritt 2: Ideenfindung mittels Workshops
  • Schritt 3: Strategie und Roadmap entwickeln
  • Schritt 4: Umsetzung und Changemanagement
  • Schritt 5: Erfolgskontrolle und kontinuierliche Optimierungen

Im Mittelpunkt für den Schritt 2 (Ideenfindung mittels Workshops) steht der Workshop-Canvas für die Arbeitswelt 4.0 (kostenlos downloadbar im PDF-Format).

Weitere Informationen:

www.arbeitswelt-zukunft.ch

www.gewerbezeitung.ch

Die Umsetzung der Arbeitswelt 4.0 – der Workshop Canvas

Schweizer Spitäler bieten grosse Angriffsflächen für Cyber-Attacken. Die Dimension der Gefahr ist grösser als bisher bekannt.

Wie verwundbar Schweizer Spitäler sind, zeigt auch eine Analyse der in Cyber-Abwehr spezialisierten Firma Dreamlab Technologies AG. Analysiert wurde die externe Angriffsfläche der 281 Spitäler der Schweiz. Dreamlab fand hunderte offene Zugänge und Schwachstellen. Das Fazit der Analyse: Etliche Spitäler seien ungenügend geschützt, etwa aufgrund alter Betriebssysteme oder Firewalls.

Insgesamt hat Dreamlab 60 kritische Schwachstellen gefunden. Marc K. Peter, Dozent für Digitalisierung an der FHNW und Mitglied der Dreamlab-Geschäftsleitung gegenüber der «Rundschau»: «Das sind Einfallsmöglichkeiten, um etwa Benutzernamen und Passwörter zu stehlen. Einzelne Spitäler könnte man sogar zum Erliegen bringen, sprich die Server-Infrastruktur lahmlegen.» Peter: «Das darf in dieser Form nicht so unsicher sein, wie wir das gesehen haben».

Der Beitrag ist abrufbar auf:

https://www.srf.ch/news/schweiz/cyber-attacken-verwundbare-schweizer-spitaeler

Verwundbare Schweizer Spitäler – Beitrag und Interview in der Rundschau (SRF)

Die Computerworld schreibt zur Studie von Prof. Dr. Marc K. Peter: «Die Arbeitswelt entwickelt sich rasant. Viele Schweizer Beschäftigte haben aber noch immer einen fest zugeteilten Arbeitsplatz. Ist das noch zeitgemäss? Experten sind sich einig: Firmen, die ihre Arbeitsplätze nicht aktiv gestalten, verpassen eine riesige Chance.»

Der Artikel:

https://www.computerworld.ch/business/management/nachholbedarf-arbeitsplatz-40-2450522.html

Nachholbedarf beim Arbeitsplatz 4.0 / New Work